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Originalsprache: Deutsch.
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Phase III: ... (Instrumental)

Die Vorrede (Prolog)

Hier ist hartes zu lesen und zu hören.    An eventuell Erziehungsberechtigte und die anderen bitte ich weitestgehend auf den  Jugendschutz  zu achten. Hier gibt es zum Teil "sehr harte" Texte ("EXPLICIT LYRICS"): Ich verweise bei unangemessen Inhalten auf ihre Fürsorgepflicht und Aufsichtspflicht, ich bin nicht für ihre Kinder verantwortlich, sind sie mir auch nicht egal. Beschäftigen sie sich damit was ihr "junger Erwachsener", so anstellt, konsumiert oder auch unterlässt, das ist Teil der Erziehungsaufgabe der Erziehungsberechtigten. Achten sie auf ihre Männer und Frauen und vor allem, eine Bitte, nehmen sie sie auf jeden fall immer Ernst wie Erwachsene, manchmal sind die auch wie "junge Erwachsene" nur zu viele Flausen im Kopf beim profilieren ;-).  Für Erwachsene und die auf dem Weg dahin:  Da nicht nur ein Körper Schmerz empfinden kann, sondern auch die oft infrage gestellte Seele eines Menschen, welche oft mit der Psyche gleichgesetzt wird:

 Hier ist eine kurze Zusammenfassung der Seite:

Phase II: Das Erwachsenen Alter (Musik)

Ganz schön schwer

  Wichtig: Eigene Interessen auf keinen Fall vollständig für nichtig erklären zugunsten anderer Interessen Aufgaben und Ziele überprüfen unter Berücksichtigung der Interessen Dritter und zweiter welche man selbst nicht ist Sexuelles Interesse stillen (unterschiedliche Wege); auch das nicht Interesse kann ein sexuelles Interesse sein Gelegentlich Ablaufdatum der Ausweisdokumente und Mitgliedschaften in Versicherung überprüfen, sowie wenn vorhanden für Kraftfahrzeuge und motorisierte Zweiräder, TÜV und Abgas Untersuchungstermine prüfen Finanzen überprüfen (Einkommen /Ausgaben und kontrollieren ob alles seine Ordnung hat); wenn nicht, sofort Klärung anstoßen Wenn nötig Toilette verrichten (bei Bedarf) auch mehrmals am Tag, Klo dabei möglichst sauber halten Bei Bedarf auf Körperhygiene achten (Zähneputzen, Duschen, Baden, Waschen), Klamotten wechseln (spätestens jedoch alle drei Tage, Unterwäsche jeden Tag wechseln, Hosen alle 2 Tage (ne nach Nutzung) und Oberteile maximal alle drei Tage w

Warum es sich lohnt Musik zu machen

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Kommt ganz gut mit ordentlichen Kopfhörern. (Für alle einen fetten punchigen Bass mit Senke und Hebe) Ich bin nicht gerade für bassige Musik bekannt. Aber dieser Bass fällt tief und schwebt in die Senke und geht, dann steil nach oben nach einem abwärts Drop. Wer selbst musiziert hat eine andere Hirnstruktur und nimmt gehörte Musik anders wahr als wer wer nie musiziert hat. Das ist so heftig das es auf das Belohnungszentrum wirken kann wie bei anderen Drogen. Ist aber vollkommen legal und manchmal heftig aber meist unbedenklich. Habe ich der Literatur entnommen über Musikpsychologie. Ja, es ist wahr. Ich bin meist "voll auf Lieder". Ich kann da voll drauf abdrehen. Ich weiß noch wie stolz ich auf mich gewesen bin als ich meinen ersten mehspurigen Song einspielte: Weil ich versuchte wie ein Orchestra zu denken, aber nur einzelne Spuren aufnehmen konnte. Das diese dann ein gemeinsames Klangbild ergaben, das sich für mich wie ein Symphonie anhörte. Hatte mich persönlich sehr stol

Was ich denke / dachte über die Liebe zu wissen

Denke ich gerade an Liebe, begegnet mir meine Erinnerung mit einem lachenden und weinenden Auge. Ach und wie oft habe ich schon über sie geschimpft., weil ich sie nirgends fand. Nicht in Mir und nicht in Anderen. Und wie oft habe ich sie mir zur Existenz phantasiert. So kraftvoll, dass ich an Sie glaubte und so überzeugt das sich daraus jede Menge Vorteile ergaben. Wer an die Liebe glaubt, der oder die liebt das berauschende am Verliebtsein, ist vielleicht ein wenig debil, aber es stört nicht, nein es ist sogar wunderbar. Ich war stets gerne vor Liebe verpeilt. Wer an die Liebe glaubt, hat in einer unsicheren Welt wenigstens eine scheinbar unerschütterliche Wahrheit gefunden, welche Kraft spendet und den Körper und den Geist über Hürden tragen kann, welche in einer lieblosen Welt ohne den Glauben an die Liebe auch nichts weiter wären als Hürden die man nicht mehr meistern mag. Ich meine die Liebe für den oder die welche sie spüren eine unbändige Kraft welche sich gerne der Logik entzie

Das Eintagsfliege Projekt (2024)

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Willkommen bei meinem Eintagsfliege Projekt. Ich lyre rum, habe ein paar Texte, geschrieben, ein paar Melodien komponiert und sing da drauf, sofern sie nicht instrumental sind. Unter dem Künstler Ego (Pseudonym): "Eintagsfliege82 (Mayfly82) und Ajo", aber es steckt nur eine Person dahinter, nicht Drei wie das Pseudonym suggeriert. Weil ich das mal gerne gemacht habe und das immer Tun wollte, dachte ich: Mach einfach mal. Naja, das, was man hier lesen kann, und hören ist das Ergebnis. Habt Nachsicht: Ich habe nie ein Instrument mit Unterricht gelernt, das Ganze ist absolut DIY (Do it Yourself), und weitestgehend alleine realisiert. Ich hielt das für eine gute Idee, weil mich so viel geärgert hat und voll ab nervte, dachte ich mache ich was aktives, Produktives aus meiner Freizeit. Ich finde es ganz ordentlich. Das habe ich viele Jahre gemacht (seit meinem 17 Lebensjahr, heute bin ich über 40) und es ist mehr als 1 Song dabei entstanden, den ich veröffentlichte ... Es ist nicht

"Kunstfreiheit"

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Die Kunstfreiheit, auch als Freiheit der Kunst bezeichnet, ist das Recht, Werke und Darstellungen ohne staatliche Zensur zu schaffen, auszustellen, aufzuführen oder zu veröffentlichen 1 . Dies umfasst sowohl bildende als auch darstellende Kunst, Musik, Theater, Film, Literatur und weitere Kunstformen 1 . In Deutschland ist die Kunstfreiheit in Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes (GG) verankert 1 . Die Bedeutung der Kunstfreiheit liegt in ihrer Fähigkeit, die freie Meinungsäußerung, kreative Entfaltung und den Austausch von Ideen zu schützen und zu fördern 1 . Obwohl die Kunstfreiheit ein hohes Gut ist, hat sie auch ihre Schranken. Grundsätzlich gilt, dass die Kunstfreiheit dort ihre Grenzen findet, wo die Rechte anderer Personen oder die verfassungsmäßige Ordnung berührt werden 1 . Schranken der Kunstfreiheit können zum Beispiel sein: Ehrenschutz und Persönlichkeitsrecht , Schutz des öffentlichen Anstands und des Jugendschutzes, Urheberrecht und geistiges Eigentum, Religionsfreiheit u

Das Wechselspiel zwischen Serotonin; Oxytocin, Dopamin

Ich liebe das Wechselspiel zwischen Serotonin; Oxytocin, Dopamin, die Liebe halt. Die dadurch ausgelösten Gefühle, möchte ich um keinen Preis der Welt missen.

Um den Zweifler den Glauben zu lehren

Um den Zweifler das Glauben zu lehren braucht es nichts weiter als Argumente und Beweise welche den Glauben begründen. Für den ganzen Rest häufig nur ein gutes Gefühl. So nennt der Zweifler seinen Zweifel gerne Vernunft, und der ganze Rest seinen Glauben gerne Gott-Vertrauen. Dabei ist des beiden Basis für den erworbenen Glauben meist nichts weiter als ein akzeptables Maß an Sicherheitsgefühlen + ein möglichst großes Maß an Glücksgefühlen. Also biochemisch: die richtige, oft gewöhnte Mischung aus Oytocin und Dopamin, welche sich erfahrungsgemäß in bereits als ungefährlich erprobten Lebenslagen einstellte. Diese ist von Individuum zu Individuum jedoch häufig unterschiedlich zusammegesezt, weshalb aufgrund des Mangels einen heranziehbaren Mittelwerts (welcher für alle Gültigkeit hat), der Wahrheitsgehalt dieser Aussage von manchen in Frage gestellt wird. Dabei ist diese Aussage durchaus plausibel, hingegen die gängigen Plausibilitätsprüfungsverfahren alle mathematisch zu sehr auf einen

Neuronenfeuer

Früher wäre ich bereit gewesen für meine Liebe zu sterben. Heute weiß ich alles nur Neuronenfeuer, das kommt, das geht vorbei. Zur Not mit den richtigen Drogen dafür oder dagegen. 🙂 Es grüßen meine dopaminverwöhnten Synapsen…

Serotonin

Serotonin spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Stimmung (wenn auch menes Erachtens eine geringere als das Dopamin, Noradrenalin, auch wenn die gängige Praxis oftmals anders handelt). Ich sehe es eher als „Steuerneurotransmitter um seine primäre Aufgabe zu deklarieren. Es ist aber an sovielen Steuervorgängen des Körpers beteilgt das es durch aus den Ruf eines „Stimmungshormons“ zu recht trägt. Ich würde  einem Carrier sprechen. Es wirkt sich aber definitiv auf Depressionen aus. Ein zuviel davon: Unruhe Angstzustände Erregungszustände Erhöhte Muskelspannung Muskelzuckungen ZitternMehr zum Thema: http://www.gesundheit.de/krankheiten/psyche-und-sucht/depressionen/serotonin Ein zu wenig davon: depressive Verstimmung ebenfalls Angstzustände (das macht es oft schwer, die richtige Dosis zu finden) Auswirkungen auf das Schmerzempfinden Auswirkungen auf den Schlaf/Wach Rythmus Auswirkungen auf das Sexualverhalten und selbst für Migräne kann es ursächlich sein Da die Symptome bei zu viel

Wer auf das Wort Liebe nicht verzichten mag

Wer auf das Wort Liebe nicht verzichten mag, sollte wohl eher in einem Liebesroman oder Psychologiebuch suchen und wird eher fündig als im Gesetzbuch. Neurowissenschaftlich (Laienhaft) ist Liebe ein Cocktail aus Serotonin, Dopamin und Oxytocin.

Liebe (ein paar Fakten) | Von der Liebe (3rd Party)

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Von Christian Wolf (Autor) unter der Betreuung von Prof. Dr. Inga Neumann: Verliebtsein entfacht im Gehirn ein chemisches Feuerwerk. Und auch wenn sich später der Sturm der Gefühle legt, spielen Hormone eine wichtige Rolle. Ist damit schon alles über eines der großen Mysterien in unserem Leben gesagt Das Wichtigste in Kürze Evolutionspsychologischen Theorien zufolge ist Liebe ein Trick der Evolution, um das menschliche Überleben zu sichern. Im Gehirn regt sich beim Anblick des Geliebten vor allem das Belohnungssystem. Areale, die für rationales Denken und dem Einschätzen anderer Menschen zuständig sind, fahren ihre Aktivität nach unten. In der frühen Phase der Liebe spielt vor allem der Botenstoff Dopamin eine große Rolle und sorgt für den Rausch der Gefühle. In späteren Phasen von Beziehungen bestärkt möglicherweise das Hormon Oxytocin die Bindung zwischen den Partnern. Ob sich Liebe wirklich auf die Neurochemie im Gehirn reduzieren lässt, ist umstritten. In vielem steht die Neurowiss

Das Belohnung System (Motivation für Gedächtnis und Lernen), warum wir glücklich und unglücklich sind.

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   Hat der Mensch ein Belohnungssystem im Gehirn ? Ja, der Mensch hat definitiv ein Belohnungssystem im Gehirn.  Es besteht aus verschiedenen verteilten Schaltzentralen und wird als “mesokortikolimbisches Netzwerk” bezeichnet 1 . Im Zentrum steht das “mesolimbische dopaminerge Belohnungssystem”.  Seine Aktivierung wirkt sich auf verschiedene Großhirnrindenareale, insbesondere auf die ventrolaterale präfrontale Rinde, aus 1 . Eine wichtige Rolle beim neuronalen Belohnungssystem im Gehirn spielen unterschiedliche Botenstoffe wie Serotonin, Oxytocin oder Dopamin 2 .  Wenn der Mensch Freude oder Glück empfindet oder nur die Aussicht auf ein bevorstehendes Glück hat, wird das Gehirn von Botenstoffen durchflutet 2 . Der Nucleus accumbens ist der Sitz des menschlichen Belohnungssystems.  Es wird von Zellen im ventralen Tegmentum und mit dem Botenstoff Dopamin stimuliert und sendet Erregungspotenziale an andere Gehirnstrukturen, die Zufriedenheit und Freude auslösen 3 . Wofür ist Serotonin, Ox

Phase I: Die Kindheit und Jugend (Gedichte, Poesie)

Lang schon von Interesse

Schon was länger von Interesse

Liebe (ein paar Fakten) | Von der Liebe (3rd Party)

Das Belohnung System (Motivation für Gedächtnis und Lernen), warum wir glücklich und unglücklich sind.

Wie lerne ich zu vergessen? (Erinnerungen können weh tun.)

Die Vorrede (Prolog)

"Kunstfreiheit"

Vor Kurzem noch von Interesse

Liebe (ein paar Fakten) | Von der Liebe (3rd Party)

Das Belohnung System (Motivation für Gedächtnis und Lernen), warum wir glücklich und unglücklich sind.

Was ich denke / dachte über die Liebe zu wissen

Um den Zweifler den Glauben zu lehren

"Kunstfreiheit"

Wie lerne ich zu vergessen? (Erinnerungen können weh tun.)

Serotonin